Als Hauskirche oder Hausgemeinde bezeichnet man im Christentum Gruppen, die Gottesdienst eher integriert in ihren Lebensvollzug denn als gottesdienstliche Veranstaltung verstehen.

Sie pflegen Gemeinschaft in kleineren Gruppen, oft in Privathäusern. Hauskirchen können einzeln existieren oder Teil einer mehr oder weniger organisierten größeren Gemeinschaft sein. (Wikipedia)

Innerhalb eines Netzwerkes sind auch Großgottesdienste möglich.

Generiert werden HausGemeinden oft aus schon vorhandenen sozialen Beziehungen, so dass sie oft auch Freundeskreise sind.

Sie ersetzen nicht nur die Hauskreise, sondern sie sind vollständige Gemeinden an sich. Sie taufen, sie trauen, sie beerdigen, sie feiern Abendmahl.

In Zeiten des kirchlichen Geldmangels wird damit das teure „Hardcover Kirchenmodell“ durch ein „Smartcover Kirchenmodell“ ersetzt, ressourcenschonend und stressfrei.